EPC-QR-Code für Rechnungen

Was für eine Erlösung! Nach jahrelanger Quälerei beim Eintippen ewig langer IBANs und Rechnungsnummern in die Banking-App im Smartphone gibt es mittlerweile nicht nur ein Format für einen QR-Code, der alle notwendigen Daten bereitstellt, sondern auch Banken, deren Banking-App das Einlesen von Rechnungsdaten wie den Zahlungsempfänger, IBAN, BIC, Verwendungszweck und Zahlungsbetrag aus einem QR-Code erlauben. Noch schöner: Das Format ist überschaubar und mithilfe einfacher Erweiterungen zum Erstellen von QR-Codes bauen wir uns unsere eigenen EPC-QR-Codes, die wir unseren Rechnungen hinzufügen können. Auf dass unsere Kunden uns feiern, weil sie viel Zeit und Nerven beim Bezahlen unserer Rechnungen sparen!

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EPC-QR-Code per DLL

Das Bezahlen von Rechnungen macht heutzutage noch weniger Spaß als es ohnehin schon tut – neben der unausweichlichen Verminderung des Kontostandes ist es auch keine Freude, ellenlange IBAN-Folgen und kryptische Verwendungszwecke einzugeben. Wie Ihre Kunden demnächst wenigstens letzteres schwungvoll erledigen können, haben wir im Artikel EPC-QR-Code für Rechnungen (www.datenbankentwickler.net/300) gezeigt. Damit gelingt das Erzeugen eines QR-Codes, der alle notwendigen Informationen enthält, die von den gängigen Smartphone-Apps der Banken problemlos per Kamera eingelesen und in die Felder des Überweisungsformulars füllt. Im genannten Artikel können Sie den QR-Code für eine Rechnung vorbereiten, aber wenn Sie mehrere Rechnungen auf einen Rutsch stellen wollen, dann wollen Sie die Daten beispielsweise aus einer Datenbank direkt per Code verarbeiten und den erstellten QR-Code direkt in eine Rechnung einbetten. Die Voraussetzungen erledigen wir im vorliegenden Artikel, indem wir eine DLL mit allen notwendigen Funktionen zum Erstellen des notwendigen QR-Codes programmieren.

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Seminarverwaltung IVa: Kunden und Seminare

Die Arbeit mit der Seminarverwaltung startet an dem Punkt, wo wir die online eingegangenen Bestellungen einlesen und in der Seminarverwaltung Kunden und Bestellungen in Kunden und Seminarteilnahmen umwandeln. Dazu benötigen wir eine Möglichkeit, die online erfolgten Bestellungen in die Anwendung einzulesen – siehe Artikel “Seminarverwaltung VI: Daten vom Shopsystem”. Außerdem wollen wir in diesem Artikel zeigen, wie Sie die Kunden und die Seminarteilnahmen verwalten können. Hier kann es auch vorkommen, dass ein Kunde auf einem anderen Wege als im Onlineshop bestellt – daher benötigen wir Möglichkeit zum Anlegen von Kunden und Seminarteilnahmen über die Benutzeroberfläche.

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Seminarverwaltung IVb: Kunden und Seminare

In diesem Teil der Artikelreihe zur Seminarverwaltung zeigen wir, wie Sie die Seminare verwalten. Dazu benötigen wir zwei Seiten – eine zur Anzeige der Übersicht aller Seminare und eine zur Anzeige der Details eines einzelnen Seminars beziehungsweise zum Anlegen eines neuen Seminars. Dabei müssen wir noch eine kleine Anpassung am Entity Date Model durchführen, und außerdem legen wir noch die Methoden im Hauptfenster an, mit denen Sie die beiden Seiten zur Anzeige und Bearbeitung der Seminare darstellen

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Seminarverwaltung II: Ribbon und Frame

Um eine Anwendung wie eine Seminarverwaltung ergonomisch steuern zu können, benötigen wir die Möglichkeit, alle wichtigen Elemente der Benutzeroberfläche und Funktionen schnell aufzurufen. Dazu verwenden wir ein Ribbon, dass alle benötigten Steuerelemente oben im Anwendungsfenster anbietet. Dieser Artikel zeigt, wie Sie das Ribbon für diese Anwendung definieren und wie Sie die einzelnen Funktionen vom Ribbon aus aufrufen.

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Seminarverwaltung III: Daten vom Shopsystem

Unsere Seminarverwaltung lebt unter anderen davon, dass Bestellungen über ein Shopsystem eingehen. Hier nutzen wir elopage, einen Anbieter, mit dem man verschiedene digitale Dienstleistungen online verkaufen kann. elopage übernimmt dabei einige Aufgaben wie etwa die Bereitstellung von Produkt- und Bestellseiten. Nachdem eine Bestellung erfolgt ist, landen die Daten des Kunden inklusive der Daten zum bestellten Artikel in der Datenbank von elopage. Die Bestelldaten können wir per CSV-Datei exportieren und in unsere Seminarverwaltung einlesen. Dazu verwenden wir das NuGet-Paket CsvHelper, das wir in zwei weiteren Artikeln bereits vorgestellt haben. Der vorliegende Artikel zeigt, wie wir die beschriebenen Techniken für den Import in einem konkreten Anwendungsfall nutzen können.

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Seminarverwaltung I: Entity Data Model

Es wird Zeit, die gelernten Techniken mal wieder an einer praktischen Lösung auszuprobieren. In diesem Fall soll es eine Anwendung werden, die ich selbst einsetzen will, da ich seit ein paar Wochen auch Webinare zu verschiedenen Themen anbiete. Die Herausforderung ist, die Kunden, die über einen Onlineshop bestellt haben, in die Anwendung einzulesen und diese den entsprechenden Seminaren beziehungsweise Webinaren zuzuordnen. Zu gegebener Zeit sollen die Teilnehmer eine Mail mit dem Link zur Teamssitzung erhalten und anschließend noch einen Link mit dem Download der Aufzeichnung des Seminars. Schließlich sollen auch noch Zertifikate über die Teilnahme erstellt und versendet werden. Wie dies alles gelingt, zeigt der vorliegende Artikel.

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Reporting Services Datasets

Wenn Sie ein Reporting Services Projekt erstellt haben, benötigen Sie vor dem Anlegen von Berichten zwei Dinge: eine Datenquelle, auch Datasource genannt, und eine Art Abfrage, wie bei den Reporting Services Dataset genannt werden. Wie Sie Datenquellen auf verschiedene Arten erstellen, haben wir im Artikel “Reporting Services Datenquellen” erläutert. Im vorliegenden Artikel beschreiben wir, wie Sie mithilfe von Datasets die Daten für Ihren Bericht zusammenstellen und welche unterschiedlichen Möglichkeiten es dafür gibt. Dabei schauen wir uns wieder Visual Studio, den SQL Server Report Builder und das Web-Portal der Reporting Services an.

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Onlinebanking mit DDBAC: Benutzeroberfläche

Nachdem wir die Funktionen zum Abrufen von Kontoständen und Umsätzen sowie für das Überweisen programmiert haben, können wir uns an den Entwurf einer Benutzeroberfläche für diese Funktionen begeben. Diese soll kompakte Formulare für die wichtigsten bereits behandelten Onlinebanking-Funktionen enthalten. Dazu gehört die Auswahl von Bankaccount und Konto sowie die Anzeige von Umsätzen und Kontostand. Dies erledigen wir im Hauptfenster der Anwendung. Ein weiteres Fenster erlaubt dann das Ausführen einer Überweisung für das aktuell im Hauptfenster ausgewählte Konto. Außerdem benötigen wir noch eine Tabelle, mit der wir die abgefragten Umsatzdaten speichern können. Diese fügen wir per Entity Framework hinzu.

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XAML-Eigenschaften beim Debuggen testen

XAML bietet sehr viele Möglichkeiten, das Design von Steuerelementen in einer Anwendung anzupassen. Viele der Eigenschaften sind von den Standardsteuerelementen vorgegeben, andere passen Sie selbst durch Definition des XAML-Codes an. Wenn dann beim Testen der Anwendung Elemente nicht wie erwartet aussehen, stellt sich die Frage, woran das liegt. Dann lautet die Aufgabe, herauszufinden, woher die jeweilige Einstellung stammt und diese so anzupassen, dass das Design wie gewünscht erscheint. Für solche Zwecke gibt es in Visual Studio eingebaute Tools, die wir uns in diesem Artikel ansehen. Mit Visual Studio 2019 gibt es viele Verbesserungen, die ein Update lohnenswert machen.

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